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Der Herr der Ringe - Das Konzert

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Der Herr der Ringe - Das Konzert
Der Herr der Ringe - Das Konzert
Freitag, 27.12.2019, 16:00 Uhr
Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
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Veranstaltungspreise: 39,20 EUR — 99,00 EUR

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    J. R. R. Tolkiens Meisterwerk als Live-Konzert mit Orchester, Chor und dem Tolkien-Ensemble sowie den Welterfolgen von Oscar-Preisträger Howard Shore, Annie Lennox, Enya und Ed Sheeran.
    Mit einem Beitrag von "Saruman"- Darsteller und Hollywood-Legende Sir Christopher Lee.
    Billy Boyd singt seine Songs "Edge Of Night" aus Der Herr der Ringe und "The Last Goodbye" aus der Hobbit sowie erstmals den unveröffentlichten Song "Before The Dawn" für Peter Jackson!

    AUENLAND - "Pippin" im Beethoven-Saal: Die fantastische Welt der Hobbits und Elben aus J.R.R. Tolkiens "Herr der Ringe" kommt als Open Air Konzert mit symphonischen Orchester und Chor am 27. Dezember 2019 nach Stuttgart. In einer zweistündigen Abendaufführung wird die sagenhafte Welt der Hobbits in einem einmaligen musikalischen Ereignis in einmaliger Open-Air-Atmosphäre zum Leben erweckt. Von den bedrohlichen Klängen Mordors und dem schrillen Angriff der schwarzen Reiter bis hin zu den wunderschönen lyrischen Melodien der Elben - fast 100 Mitwirkende werden den Beethoven-Saal in einen musikalischen Schauplatz von Mittelerde verwandeln.

    Howard Shore, der die Musik für die Filmtrilogie "Der Herr der Ringe" und "Der kleine Hobbit" komponiert hat, wurde für diese mit einem Oscar ausgezeichnet. Seine Leitmotive lassen wie bereits bei Richard Wagners "Ring des Nibelungen" das Publikum leibhaftig spüren, wenn der Ring seine Macht entfaltet und den Träger aller Macht korrumpiert: Eine Parabel, die bestens auch ins heutige Zeitalter passt.

    Aus den beiden Filmtriologien ist Pippin-Darsteller Billy Boyd dabei, der für Peter Jackson "Edge of Night" in Herr der Ringe sowie "The Last Goodbye" in Der Hobbit komponiert und gesungen hat. Er wird diese Werke mit einem Orchester einem Live-Publikum präsentieren. Billy Boyd war ursprünglich nur als Schauspieler von Peter Jackson verpflichtet worden, sang aber eines Nachts in einer Karaoke Bar in Neuseeland so beeindruckend, dass ihn die Produzenten fragten, ob er sein Lied für den Film komponieren könne? Zwei Tage später präsentierte er bei Peter Jackson drei selbstkomponierte Songs - einen Tag später wurde die Szene mit seinem Song "Edge of Night" gedreht, da Komponist Howard Shore mit weiteren Liedern noch nicht so weit war. Nun wird Boyd erstmals dem Publikum den Song "Before The Dawn" präsentieren, den er für "Der Herr der Ringe" und "Der Hobbit" geschrieben hatte.

    Die Presse feiert "Der Herr der Ringe & der Hobbit - das Konzert" als "hochemotionales und mythisches Erlebnis" und preist: "Knapp 100 Akteure - vom gut aufspielenden Orchester über den stimmstarken Auenland-Chor bis hin zu den hervorragenden Solisten - zeigten Einsatz, um das Publikum in Tolkiens weltberühmte Fantasy-Welt zu versetzen" Ob bombastisch mit Pauken und Gong oder elbenhaft zarten Flötentönen: Immer wieder erklangen die bekannten, Oscar-prämierten Melodien von Howard Shore aus der Filmtrilogie, die sofort für das passende "Kino im Kopf" sorgten". Auf den Stühlen hielt es dann am Ende weder Publikum noch Musiker: Das Publikum schaffte es mit stehenden Ovationen, die Akteure zu drei Zugaben auf die Bühne zu holen".

    J. R. R. Tolkien

    John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973) wurde mit seinem Romanzyklus "Der Herr der Ringe" weltberühmt. Ein ganzes Leben lang widmete er sich der "Historie’ seines fiktiven Reiches Mittelerde. Nicht nur George Lucas hat für seine "Star Wars"-Reihe sichtlich Inspiration gewonnen. Seine Erzählungen dienten auch vielen weiteren Werken als Vorlage, wobei vor allem die Neuverfilmung von Peter Jackson eine Renaissance des Ring-Kultes ausgelöst hat. In der Filmtrilogie "Der Hobbit" wurde diese fortgesetzt.

    Schon früh entdeckte J.R.R. seine Liebe zu Sprachen. Walisisch, Altenglisch, Griechisch, Französisch und Deutsch gehörten während seiner Schulausbildung zu seinen bevorzugten Fächern. Nach dem Tod der Mutter wurde Tolkien zunächst von einer Tante, später von einer Pflegefamilie aufgezogen. Ab 1911 studierte er am Exeter College in Oxford, graduierte 1915 und zog 1918 in den Krieg. Im Jahre 1925 wurde Tolkien zum Professor an der Universität Oxford berufen, wo auch seine Idee für den "Hobbit" geboren wurde. Eigentlich als Unterhaltung für seine Kinder gedacht und zunächst ohne den Gedanken an eine kommerzielle Publikation geschrieben, wurde der "Hobbit" durch die Vermittlung einer ehemaligen Studentin Tolkiens dem Verlag Allen&Unwin vorgelegt, der die Erzählung aufmerksam im Jahre 1937 veröffentlichte. Obwohl "Der kleine Hobbit" kein Bestseller war, gab es Nachfragen für eine Fortsetzung der Geschichte.

    Von 1936 bis 1949 schrieb Tolkien "Der Herr der Ringe". Die ersten beiden Bände erschienen 1954 - ein Kult war geboren. 1973 starb Tolkien im Alter von 81 Jahren. Sein Sohn Christopher sorgte nach seinem Tod für die Veröffentlichung weiterer Geschichten aus Mittelerde. Rund 25 Jahre nach seinem Tod begann mit einem Budget von 190 Millionen Dollar die Produktion der Filmtrilogie "Der Herr der Ringe". Sie wurde weltweit zu einer der erfolgreichsten Filmproduktionen aller Zeiten.

    Billy Boyd

    William (Billy) Boyd wurde 1968 in Glasgow geboren. Seine Eltern starben, als er noch sehr jung war und er wuchs mit seiner Schwester Margaret bei seiner Großmutter auf. Vor seiner Ausbildung zum Schauspieler arbeitete er mehrere Jahre als Buchbinder. Seine Ausbildung, die er mit einem Diplom der Dramatischen Künste abschloss, machte er an der renommierten Royal Scottish Academy of Music & Drama, an der unter anderem auch Alan Cumming und James McAvoy studierten.

    Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er 1996 in einer Episode der schottischen Fernsehserie "Taggart". Danach war er noch in einigen Fernsehproduktionen zu sehen und spielte zahlreiche Bühnenrollen, vor allem am Royal Lyceum Theatre in Edinburgh, unter anderem in William Shakespeares "Der Kaufmann von Venedig" und "Viel Lärm um nichts" und in Émile Zolas "Thérèse Raquin". Einem internationalen Publikum bekannt wurde er 2001 durch seine Rolle als der Hobbit Pippin in Peter Jacksons Verfilmung der "Herr der Ringe"-Trilogie. Seitdem sah man ihn in "Master & Commander - Bis ans Ende der Welt" an der Seite von Russell Crowe und in einigen englischen Kinoproduktionen.

    Das Tolkien Ensemble

    Die Idee zur Gründung des dänischen Tolkien Ensembles und der vollständigen musikalischen Interpretation der Gedichte und Lieder aus der Sage "Der Herr der Ringe" stammt von dem Komponisten Caspar Reiff. Caspar Reiff ist der erste Komponist, der 25 Jahre nach dem Tod von Tolkien die Erlaubnis erhalten hat, die Gedichte und die Ring-Verse musikalisch zu vertonen. Zusammen mit dem dänischen Gitarristen und Komponisten Peter Hall teilten sie die Gedichte aus dem Herrn der Ringe in verschiedene Genres auf. So entstanden lyrische Songs der Elben und Menschen sowie folkloristische Lieder, die den Hobbits, Zwergen und Bombadils zugeschrieben sind. Das Ensemble interpretiert die Lieder und Gedichte zum einen Teil klassisch und zum anderen Teil in einem irisch-folkloristisch angehauchten Stil. Neben den besinnlichen Elbengesängen und den stimmungsvoll-festlichen Hobbitliedern gibt es auch einige melancholische Balladen.

    Chor und Philharmonie des Auenlandes & das Staatlich Akademische Symphonie-Orchester der Republik Weißrussland

    Die Philharmonie des Auenlandes begeistert mit ihrer "entfesselten Lust zu musizieren" (Pressezitat) ihre Zuhörer in ganz Europa. Die Musik von "Der Herr der Ringe" bildet seit Jahren den Programmschwerpunkt dieses Orchesters. Seit mehreren Jahren gastiert das Ensemble der "Philharmonie des Auenlandes" erfolgreich an den bekanntesten Opernhäusern und Konzertsälen Deutschlands, etwa in der Alten Oper Frankfurt, dem Gewandhaus in Leipzig, der Philharmonie München, der Philharmonie Berlin oder der Laeiszhalle Hamburg. Dabei sind die Musiker stets ihrer wichtigsten Prämisse treu geblieben: den besonderen Flair des Auenlandes und das Meisterwerk Tolkiens’ authentisch zu interpretieren, um ihrem Publikum einen unvergesslichen Abend zu bereiten.

    Höchste Qualität und Kontinuität garantiert die enge Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Philharmonischen Symphonieorchester der Republik Weißrussland, welches 1927 als eine der ältesten Institutionen der Sowjetunion gegründet wurde. Die "Belarusian State Philharmonic Society", zu der heute das Orchester gehört, wurde zehn Jahre später ins Leben gerufen. Das Symphonieorchester gehört seit jeher zu den führenden Orchestern auf dem Gebiet der früheren Sowjetunion. Einige der gefragtesten Solisten des zwanzigsten Jahrhunderts folgten immer wieder gerne der Einladung dieses Klangkörpers, wie etwa David Oistrach, Yehudi Menuhin, Vladimir Ashkenazy oder auch Isaac Stern. Im Jahr 1996 gelang es, den berühmten russischen Maestro Micha Katz als Chefdirigenten zu gewinnen, der neue Impulse in das musikalische Leben des Landes brachte. Seit September 2001 hat der weltweit anerkannte Dirigent Alexander Anissimov die Leitung des Orchesters übernommen, der zu den vielseitigsten Dirigenten der Gegenwart zählt.
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    Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
    Berliner Platz 1
    70174 Stuttgart
    Anreise per ÖPNV: Fahrplanauskunft des VVS

    Im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle verbinden sich Kongress und Kultur, Business und Entertainment in stimmungsvollem Ambiente.
    Gebaut zu einer Zeit, als man an einer modernen wie harmonischen Architektur mit hochwertiger Ausstattung nicht sparen musste, hat es inzwischen längst einen respektvollen Weltruf erlangt.
    Diesem Ruf folgen jährlich rund 650.000 Besucher an ca. 330 Veranstaltungstagen auf rund 1.100 Events, überwiegend Kulturveranstaltungen.
    Für den guten Ruf des Kultur- und Kongresszentrums Liederhalle gibt es auch einen besonderen Grund: die weltberühmte Akustik in einer außergewöhnlichen Architektur.

    Panorama-Ansicht Liederhalle mit Vorverkauf
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