Mit viel Humor und Selbstironie berichtete Johannes Maria Schwarz über eine 14.000 Kilometer lange Pilgerwanderung - von Lichtenstein nach Jerusalem und zurück.
Jetzt ist er zurück mit einem neuen, unglaublichen Wander-Abenteuer: Die Herausforderung führt ihn einmal quer durch die Alpen. Das Terrain und das verfügbare saisonale Zeitfenster machen diesen „längsten, härtesten und schönsten Pilgerweg der Alpen“ zu einer besonderen Aufgabe. In 125 Tagen und auf 4.300 Kilometern besucht Schwarz die interessantesten Wallfahrtsorte, Kirchen, Klöster und Heiligen Orte in den acht Alpenanrainerstaaten: ob Brezje in Slowenien, Mariazell in Österreich, Einsiedeln in der Schweiz, das älteste, ununterbrochen bestehende Kloster des Abendlandes St. Maurice, die Schwarze Madonna von Oropa oder der Wallfahrtsort am Rocciamelone auf über 3.500 Metern - mit seinem unvergleichlichen Witz, aber auch mit Tiefgang erzählt er uns von all den Höhen und Abgründen im Pilgerleben zwischen Gewittern, Kaspressknödeln und den höchsten Gipfeln Europas.
ZU FUSS DURCH DIE ALPEN
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ZU FUSS DURCH DIE ALPEN
Sonntag, 07.01.2024, 18:00 Uhr
Linden-Museum Stuttgart
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Veranstaltungspreise: 23,00 EUR
125 TAGE, 4.300 KILOMETER, 173.000 HÖHENMETER
Live-Reportage von und mit JOHANNES SCHWARZ
Live-Reportage von und mit JOHANNES SCHWARZ
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VeranstaltungsortLinden-Museum StuttgartHegelplatz 170174 StuttgartAnreise per ÖPNV: VVS
Als eines der größten ethnologischen Museen Europas lädt das Linden-Museum Stuttgart zu erstaunlichen Begegnungen mit fernen Völkern dieser Erde ein - zu einer Weltreise unter einem Dach.
Attraktive Sonderausstellungen ergänzen die großen Dauerausstellungen zu Afrika, dem Islamischen Orient, Nord- und Lateinamerika, Süd- und Ostasien und zeigen die Schönheit und Faszination menschlicher Kulturen rund um den Globus.
Zu den Attraktionen gehören ein japanisches Teehaus, eine afghanische Bazarstraße, die Masken aus dem Kameruner Grasland oder die berühmte handbemalte Bisonrobe des Indianerhäuptlings Mató Tópe.
Führende Wirtschaftsvertreter aus der Region gründeten 1882 den Württembergischen Verein für Handelsgeographie und Förderung Deutscher Interessen im Ausland e.V. mit dem Ziel der Förderung von Erdkunde, Wirtschaft und Kultur. Der Name des Museums geht auf den Vorsitzenden des Vereins, Graf Karl Heinrich von Linden (1838-1910) zurück. Im Jahre 1889 wandelte Linden das daraus hervorgegangene so genannte Handelsgeographische Museum in der Gewerbehalle in ein auf wissenschaftlichen Grundsätzen basierendes Völkerkundemuseum um. Maßgebliche Beiträge zum Aufbau der Sammlung leistete der letzte württembergische König Wilhelm II.
Das noch heute bestehende neoklassizistische Gebäude wurde 1911 fertiggestellt und am 28. Mai 1911 eröffnet. Zu dieser Zeit zählten die Sammlungen bereits rund 63.000 Objekte. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart übernahmen 1973 die öffentliche Trägerschaft für das Linden-Museum als Staatliches Museum für Völkerkunde.