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Shindy

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Künstler
Shindy

Shindy gilt in Deutschland als einer der interessantesten Rapper und Produzenten. Mit seinen eloquenten Texten schafft er es nicht nur in die Charts, sondern auch ins Feuilleton. Oft handeln sie von Aufstieg und Selbstermächtigung. Der Hype um den eigenwilligen Künstler ist groß – Tickets für Shindys Konzerte werden in großer Zahl verkauft. Geboren wird Shindy als Michael Schindler am 7. September 1988 im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen. Der Ortsname lässt es nicht vermuten, doch die Kreisstadt etwa 20 Kilometer nördlich von Stuttgart gilt als Hochburg des deutschen Rap: Neben Shindy hat sie auch RIN und Bausa hervorgebracht. Shindys Vater ist Deutscher, seine Mutter Griechin. Als Kind verbringt er viel Zeit im griechischen Restaurant seiner Großeltern. Schon früh begeistert sich Shindy für Musik und gibt als Kind Michael-Jackson-Imitationen zum Besten. Seine Großmutter schenkt ihm eine Gitarre, als er noch in der Grundschule ist. Ein bisschen später entdeckt er das Videoalbum „The Up In Smoke Tour“ der US-amerikanischen Rapper Dr. Dre, Snoop Dogg, Ice Cube und Eminem auf einer VHS-Kassette. In der Battle-Rap-Welt trifft Shindy auf Gleichgesinnte Sein Karriereziel steht nun fest: Er möchte in die Fußstapfen dieser Rap-Legenden treten. Shindy tut sich mit Gleichgesinnten zusammen, nimmt eigene Songs auf – und löscht sie öfter mal wieder, weil sie ihm nicht gefallen. Schließlich fängt er an, seine Songs auf Battle-Rap-Webseiten hochzuladen. Auf diese Weise werden zwei Kollegen auf ihn aufmerksam: Jaysus, der ebenfalls griechische Wurzeln hat, und Kay One, der als Sohn deutsch-philippinischer Eltern in Ravensburg aufwächst. Die beiden nehmen ihn 2008 in ihre Hip-Hop-Gruppe Crime Payz auf. Shindy schreibt nun Texte für die Band. Als Kay One sich entscheidet, nach Berlin zu gehen, kommt Shindy nach. In Berlin startet der Newcomer sofort durch. Über Kay One lernt er 2012 Bushido kennen und schließt sich dessen Label ersguterjunge an. Shindy steuert erste Gastbeiträge auf Kay Ones neuem Album „Prince Of Belvedair“ bei. Ebenso wirkt er als Feature auf der Single „Finale wir kommen“ mit und belegt damit erstmals einen Platz in den Charts. Wirbel um das Debüt-Album Im Juli 2013 erscheint Shindys Debütalbum „NWA“, eine Abkürzung für „Nie wieder arbeiten“. Das Musikvideo zu „Stress ohne Grund“ feat. Bushido erreicht mit 1,1 Millionen Klicks innerhalb von zwei Tagen einen neuen Rekord. Allerdings landet das Album kurz darauf wegen jugendgefährdender Inhalte auf dem Index. Zwei Jahre später wird das Verbot jedoch wieder zurückgenommen. Das zweite Studioalbum kommt 2014 heraus und erreicht in Deutschland Goldstatus. Shows von Shindy ziehen zahlreiche Besucher in einschlägige Clubs. Auch der Nachfolger „Dreams“ stürmt im November 2016 auf Platz 1 der deutschen Charts. Danach wird es vorerst ruhiger um den Rapper. Ein Grund: Shindys Bruch mit den beiden Label-Chefs Bushido und Arafat Abou-Chaker. Shindy is back – mit eigenem Label und neuen Songs Seit 2019 ist Shindy zurück: Das Erfolgsalbum „Drama“ veröffentlicht er auf seinem inzwischen gegründeten eigenen Label Friends with Money. 2021 folgen die Single „Im Schatten der Feigenbäume“ und der Nummer-1-Hit „Mandarinen“ mit einem mediterran gestylten Art Work.